Über Uns - Wieser Wachau
 
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Über Uns

Die Wachau

Die Wachau: das Land schön

Die Wachau ist das wildromantische Tal der Donau zwischen Melk und Krems, 80 Kilometer vor Wien. Seit 2000 ist diese Landschaft UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe. Das bekannte Reisemagazin National Geographic setzte in einem Ranking von 110 historischen Plätzen weltweit die Wachau an die erste Stelle. Kriterium war "die Bewahrung des historischen Charakters und dessen Unversehrtheit trotz Tourismus".

Die Region mit ihren Jahrhunderte alten steinernen Weinterrassen, ihren Obstgärten und Wehrkirchen, romantischen Dörfern und kleinen Städtchen wie Krems, Dürnstein oder Spitz ist von berührender Schönheit. Und geprägt von großer Geschichte. Hier befand sich in der Antike der Limes des Imperium Romanum, hier zogen im Epos die Nibelungen auf dem Weg nach Ungarn durch, hier wurde der englische König Richard Löwenherz auf der Rückkehr vom Kreuzzug festgesetzt.

Das Wachauer Biotop eignet sich ausgesprochen gut für den Obst- und Weinbau. Spezialitäten sind die unzählige Male prämierten Weißweine (Grüner Veltliner) und die Marillen (in deutschem Deutsch: Aprikosen). Kulinarisch gilt die Wachau wegen ihrer vielen Top-Restaurants und gemütlichen Heurigen als "Schlaraffenland" Österreichs.

Die Familie Wieser

Die Familie: verwurzelt

Johanna und Markus Wieser stammen beide aus alt eingesessenen Weinhauer-Familien, Markus Wieser ist der Enkel des berühmten Wachauer Weinpioniers Josef Jamek. Sie sind also "richtige Wachauer" und kennen ihr kulturelles Erbe und den damit verbundenen Qualitätsanspruch. Die Wiesers pflegen die Vielseitigkeit, mit der die pflückfrischen Marillen verarbeitet werden können. Auf der Grundlage jahrelanger Erfahrung werden die sorgfältig ausgewählten Früchte veredelt. Ob getrocknet, dragiert, geröstet, als Marmelade eingekocht,  zu Fruchtnektar und Likör verarbeitet oder zu Schnaps gebrannt – die Wieserschen Marillenprodukte sind mittlerweile in ganz Österreich und weit darüber hinaus bekannt und beliebt.

Das Besondere bei den Wiesers ist, dass sie immer wieder neue Wege gehen. Dass sie sich nicht mit dem in ihrem Tal offensichtlich Vorhandenen zufriedengeben. So produzieren Sie in ihrem fast tausend Jahre altem Haus immer wieder neue Überraschungen. Sei es nun der MARCO ORIGINAL MARILLE BITTER als typischen österreichischen Aperitif, sei es eine Neuinterpretationen von Gins nach vergessenen alten Rezepten oder eben auch Internationales wie Brandy, Whisky (WIESky) und Rum.

Die Wieser Produkte

Das Zentrum: die Marille

Das Obst ging mit dem Wein in der Wachau schon vor Jahrhunderten eine fruchtbare Symbiose ein. Denn in den für den Weinbau weniger geeigneten Lagen bot der Obstanbau eine Alternative, weil Boden und Klima eine hervorragende Aromaentwicklung  garantieren. Neben den Steinterrassen prägen vor allem die Marillengärten das Landschaftsbild der Wachau. Ein im Raum Linz in einem Erdkastell gefundener Marillenkern aus der Zeit der Wende vom ersten zum zweiten nachchristlichen Jahrhundert legt die Vermutung nahe, dass die Marille schon zur Römerzeit aus ihrer Urheimat Armenien auf dem Donauweg in die Wachau gekommen ist. Größere Bedeutung gewann die Marille allerdings erst ab 1900. Markus Wiesers Urgroßvater, Anton Jamek, der Vater von Josef Jamek, fuhr als einer der ersten eigens nach Ungarn, um Setzlinge zu holen, die er dann weiter vermehrte und veredelte.

Die Produkte: hausgemacht

Die handwerkliche Tradition der Wieser Produkte hat ihren Ursprung darin, dass fast jeder Haushalt in der Wachau selbst seine Marmeladen einkocht und viele auch Schnaps brennen. Nach überlieferten Rezepten und mit neuen Ideen wird bei den Wiesers daher fleißig produziert und experimentiert.
In der großväterlichen Schnapsbrennerei hat Markus Wieser in den späten 80er-Jahren das Handwerk des Brennmeisters von Grund auf gelernt. Die Schnäpse werden ausschließlich aus Qualitätsobst ohne jede Zugabe von Aromen destilliert. Einen Teil der Marillenernte nimmt seine Frau Johanna für sich in Anspruch. Erst hat sie daraus für private Zwecke Marmelade eingekocht. Doch als die reißenden Absatz fand, entschloss man sich, das – bis heute händisch erzeugte – Produkt in das Sortiment der Firma aufzunehmen.
Im Lauf der Zeit haben Markus und Johanna das Angebot mit Produkten erweitert, die sie selber gern genießen. Hochwertige handwerkliche Verarbeitung ist ihnen dabei besonders wichtig. Davon rührt auch der Entschluss, zusammen mit den besten Chocolatiers Österreichs feine Schokoladen (etwa mit gerösteten Marillenkernen) herzustellen. Auch verschiedene Sorten von Arabica-Kaffee werden in der hauseigenen Rösterei erzeugt.
Sogar in der Kosmetik sind die Wiesers aktiv geworden. Denn die Marillenkerne liefern wertvolles Öl für die äußere Anwendung, und so wurde zusammen mit namhaften Naturkosmetikherstellern eine traditionelle Pflegeserie entwickelt – sie heißt übrigens "Die schöne Wachauerin".

Wieser Burgenland

Der Bruder: im Burgenland

Wer einen besonderen Rahmen, perfekten Service und eine Küche, die mehr als das Alltägliche bietet, für sich und seine Gäste sucht, der ist bei Bruder Christoph Wieser und seiner Frau Karin ganz bestimmt gut aufgehoben.
Sie betreiben ein Restaurant im burgenländischen Halbturn am Neusiedler See. Das Schloss Halbturn bildet eine prachtvolle Kulisse für Veranstaltungen verschiedenster Art.

Hier geht´s zum Schloss Halbturn!

 

Unternehmens-Video

Das Video: im Geschäft in Wösendorf

Bilder sagen mehr als Worte.